| Apple hat seine beiden iMac-Modellreihen überarbeitet. Die iMac-Modelle mit 21,5-Zoll-Bildschirm gibt es nun mit Core-i3- oder Core-i5-Doppelkernprozessoren. Die 27-Zöller sind mit entweder mit Core-i3- oder Core-i5-Doppelkern-CPUs ausgestattet oder mit Core-i5- oder Core-i7-Vierkernprozessoren. Die Taktfrequenzen liegen bei maximal 3,6 GHz. Die 21,5-Zöller unterstützen dabei auch Hyper Threading (vier virtuelle Kerne) und die Taktanhebung durch Turbo Boost.
Der Hauptspeicher der iMacs kann auf 16 Gigabyte ausgebaut werden – standardmässig sind vier Gigabyte vorhanden. Das Mac OS x 10.6 läuft mit 64-Bit und so lässt sich der gesamte Speicher problemlos nutzen. Die neuen Modelle enthalten eine diskrete Grafikkarte. Bei 21,5-Zoll-Modell ist entweder eine ATI Radeon HD4670 oder eine HD 5670 vorhanden, beim 27-Zoll-Modell kann zwischen einer HD 5670 oder einer HD5770 gewählt werden. Die Festplatte fasst einen Terrabyte, mit Ausnahme des günstigsten Modells kann sie auch durch eine 2-TB-Platte ersetzt werden. Der 27-Zöller ist mit einer zusätzlichen 256-GB-SSD erhältlich.
Zu weiteren Ausstattung der neuen iMacs gehören WLAN-n, Bluetooth 2.1, vier USB-2.0-Slots ein Firewire-800-Port und ein SDXC-Kartenslot. Das Gehäuse ist wie bei den Vorgängermodellen aus Aluminium gefertigt und beherbergt einen LED-beleuchtetem IPS-Bildschirm im 16:9-Format. Das kleine Modell besitzt eine Bildschirmauflösung von 1920 x 1080, das grosse bietet 2560 x 1440 Pixel. Sie sollen laut Apple innerhalb eines Betrachtungswinkels von 178 Grad eine gute Farbtreue besitzen. Die Oberfläche der Displays ist aber nach wie vor spiegelnd.
Die neuen iMac-Modelle mit 21,5- und 27-Zoll- Bildschirmdiagonale sollen ab sofort im Handel erhältlich sein. Zum Lieferumfang gehören eine Aluminium-Tastatur ohne Ziffernblock und die Magic Mouse mit Touch-Oberfläche und Gestenerkennung. Als weiteres Zubehör kann noch das neue Magic Trackpad erworben werden, das als Mausersatz dienen soll.
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